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Ich surfte im Netz so für mich hin … und nix zu suchen, das war mein Sinn … nunja, dabei findet man zum Beispiel so was hier:

 

Den kleinen Film Passing Moments fand ich in einem äusserst passenden Moment bei Seitenblicke, die ich wiederum im Zusammenhang (der mir momentan allerdings nicht mehr einfällt) mit dem Männerblog aufstöberte.

Dort wiederum gibt es die beiden amüsanten Filme Fahrschule und female and male (Achtung: Hier dauert’s a weng, bis die Seite geladen ist) von Bruno Bozetto.

Die kleine Silke schickte mir Wissenswertes über das Kompjuternetzwerk, um mich auf andere Gedanken zu bringen.

Und Florian überraschte mich als Anhalter durch die Galaxis bzw. mit den Filminfos dazu. Vorsicht: Es besteht die Gefahr, beim Verzehr von Erdnüssen und Bier Zeit zu vertrödeln oder die 42 Gründe, ein Handtuch zu verwenden, in die Tat umzusetzen.

 

So. Das reicht für heute erst mal. Alles andere lagere ich vorübergehend im Fundbüro. Viel Vergnügen beim Klicken, Schauen und Hören.
Rike

Kalendersprüche

OK – ich bin in diesem Monat etwas spät dran. Doch hier sind sie wieder, frisch von der Wand gepflückt, raschelnd umgeblättert und fröhlich in die Tastatur geklopft: die Juni-Kalendersprüche.

Solange wir Träume haben, leben wir.
Solange wir leben, geben uns Träume Hoffnung.
Solange es Hoffnung gibt, haben wir keine Angst vor der Zukunft.
Die Zukunft liegt in unseren Händen.
Träumen wir sie nicht nur, sondern erleben wir sie.

Anmerkung: Ich bin gerade über das Wort „erleben“ gestolpert. er-leben. Nur weil wir etwas mit Leben füllen, wird es wahr …

 

Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel. Man weiss nie, was man kriegt.

Anmerkung: Du erinnerst dich bestimmt an die Filmszene. Und anschliessend schiebt sich Forrest eine der Pralinen in den Mund. Er hat zugegriffen und lässt sich überraschen, hat keine Angst vor der Entscheidung. Und du? Und ich?

 

Freundschaft ist eine Tür zwischen zwei Menschen. Sie kann manchmal knarren, sie klemmt hin und wieder, aber sie ist nie verschlossen.

 

Ich drück dich.
Rike

es gibt ihn also doch: den wettergott. er hat meine bitte nach milderen temperaturen erhört. mir reichen werte um die 25° celsius nämlich völlig aus, um sommerliche gefühle zu verspüren. er kühlt die temperaturen mit einem milden landregen.

doch ich bin mir jetzt auch sicher: der wettergott ist ein mann! und er hat ein breites grinsen im gesicht. denn ich habe auf dem heimweg nur eine dünne weisse bluse an. drunter nur ein dünner weisser bh. und drüber gibt es keine wasserabweisende jacke oder schirm.

tsstss … männer …   ;o)

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