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2,4 Gigasekunden

Etwa so lange lebt ein Mensch. Seltsam … durch das Wort „Sekunden“ scheint das Leben auf einmal so kurz und vergänglich. Daran ändert das vorangestellte „Giga“ nur wenig. Gigabytes (oder bites? Mist – ich vergess jedesmal, wie es richtig geschrieben wird. Moment, ich schau mal eben nach. Doch richtig: Bytes) sind heute schliesslich auch ganz normal.

2,4 Gigasekunden. Da sieht man das Ticken der biologischen Uhr doch gleich mit ganz anderen Augen. Ähm … Ohren. Und dann hören. Du weisst schon, was ich meine …   ;o)

 

2,4 Gigasekunden.
Das sind 2.400.000.000 Sekunden.
Oder 40.000.000 Minuten.
Oder 666.666 Stunden.
Oder 27.777 Tage.
Oder etwa 76 Jahre.             … puhhh, ich hab doch noch ein wenig Zeit.   :o)

 

Wie ich ausgerechnet jetzt darauf komme? Ich lag grad in meiner Wanne und habe einen Artikel über extrem schnell pulsierende Laserblitze gelesen. Und da sag noch mal einer, Physik wäre keine Weltanschauung. Und wärend ich mir noch Gedanken über die dahinschwindenden Sekunden mache, lese ich etwas weiter unten im gleichen Artikel „Weil Kleidung für die Tera-Strahlung durchsichtig ist, erscheinen gescannte Menschen nackt auf dem Kontrollbildschirm.“* Na wenigstens haben die Forscher Spass.

 

Ich tauche grinsend unter …
Rike   :o)

 

* Wer den Artikel auch lesen möchte:
P.M. Magazin, Heft 11/2005, „Extreme Technik. Jetzt möglich: der Blick ins Atom“

 

… geträumt …

rosa Elefant

Sisi Tob

Kalendersprüche

Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.
Karl Valentin

Schöne Momente werden noch schöner, wenn man sie mit einem Freund teilen kann.

Schatten, die auf unser Leben fallen, sind nichts anderes als ein sicheres Zeichen dafür, dass es irgendwo ein Licht geben muss, das es sich lohnt zu suchen.

Gib mir deine Hand.
Ich werde sie halten, wenn du einsam bist.
Ich werde sie wärmen, wenn dir kalt ist.
Ich werde sie streicheln, wenn du traurig bist.
Ich werde sie wieder loslassen, wenn du frei sein willst.

Der graue Himmel lädt grad zum gemütlichen Träumen ein. Ich koch mir jetzt ’nen Pott Tee, lass die Musik durch die Räume ziehen, freu mich noch a weng über gestern Abend und dann werd ich den Balkon winterfest machen.

Liebe Grüsse,
Rike

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