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Eine Stunde mehr

Na? Wofür hast du heute die wiedergewonnene Stunde ver(sch)wendet?

Ich war spazieren.
Am Wasser, auf dem sich die Sonne in goldenen Rinnsalen ergoss.
Unterm blauen weiten Himmel, der die Ferienflieger und die Graureiher trug.
Im raschelnden Laub, wo sich die Füsse an alte Kinderspiele erinnerten.
In einem sanft pustenden Wind, der die Gedanken mal wieder entstaubte.

Und auf dem Rückweg gönnte ich mir ein Softeis auf heissem Schokoladenkuchen … hmmm!

 

Liebe Herbstgrüsse vom
Leckermäulchen Rike

bin unterwegs

unterwegs
Ulla

Barbaras Rhabarberkuchen

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.

Barbara war in der ganzen Gegend für ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt. Weil jeder so gerne Barbaras Rhabarberkuchen ass, nannte man sie Rhabarberbarbara.

Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar.

Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte.

Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten, gingen sie zum Barbier.

Der einzige Barbier, der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte, wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.

Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar, um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.

(abgeschrieben von Helge der Weise)

 

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